Unsere Musik ist eine unwiderstehliche Mischung aus Gitarrenkrachern und euphorisierende Punk-Pop-Ohrwürmern. Jeder Song ist ein guter Gast auf jeder anständigen Indie-Party. Weit entfernt vom allseits beliebten Retrorock der Britpop Bands bewegen sich die Orphans of Rock zwischen dem Sound der 70er und 80er Jahre, verfeinert mit je einer Priese Garage, Hard Rock, Glam Rock und Old School Punk, mit authentischen Schrubbgitarren-Sounds und schlabbrigen Beats. Auf der textlichen Ebene singen die vier Waisenkinder des Rock über die Dinge, die ihnen vertraut sind; über das Ende einer Beziehung (Where’s Your Love Gone), über das Glück einen echten Freund zu haben (Friends Forever), über den Versuch seinen Kummer im Alkohol zu ertränken (Drinkin‘ Beer – Just To Forget) oder über die Freiheit die man auf dem Rücken seines Motorrads spürt (Ride, Ride, Ride). Es gibt die authentische Bluesnummer (Life Is Never Simple) genauso wie die tränenziehende Ballade (Sweet Days Of Summer) nicht fehlen darf. Es fällt schwer die Orphans of Rock in eine Schublade einzuordnen und wenn, dann wäre sie vermutlich zu eng. Sie selber bezeichnen ihren Sound als Hardpop. Doch im Zeitalter der Punk- und Knüppel-aus-dem-Sack Grindcore Bands wagen sich die Orphans of Rock mit ihrer interpretation von Rock'n'Roll im 21.Jahrhundert auf die Bretter die die Welt bedeuten. Vermutlich werden unsere vier Waisenkinder (engl: Orphans) nur wenig Einfluss auf die Musik-Generation des ersten Jahrzehnts im 21ten Jahrhundert ausüben Die sympathischen Soundräuber aus dem Ruhrgebeat garantieren für einen hohen Spaßfaktor bei ihren Live Shows, so lasst auch ihr euch für eine Weile in die Welt der guten Laune entführen und besucht das nächste Konzert der Orphans Of Rock.
Die Orphans of Rock wurde Mitte 2006 vom Sänger und Rhythmusgitarrist Frank Riesener und dem Schlagzeuger Björn Ladeur (ehm. Schreiber) aus den Überresten der Vorgänger Band The Orphans gegründet.
Nach dem sich die Orphans im Frühjahr 2006 aufgelöst hatten, beschlossen die beiden weiter an ihren Ideen zu arbeiten und sich auf die Suche nach Mitstreitern zu begeben.
Schließlich fand man dann auch in Heiner Bross (Lead Gitarre) und Andreas Püschel (Bass) zwei kreative Musiker mit dem Mut sich auf den Weg zu neuen Ufern zu begeben.
Aus dem Songmaterial der ehemaligen Band und aus den Einflüssen der neuen Mitstreiter und den dazu gewonnenen Möglichkeiten entstand eine eigenwillige musikalische Mixtur.
Hallo zusammen,
es ist vollbracht. der erste Gig im zweiten Halbjahr liegt nun hinter uns. Am 30.08. spielten wir gemeinsam mit Downride in der Oberhauser Distel. Trotz einer Vielzahl von Musikveranstaltungen in Oberhausen und den Nachbarstädten (Dintage in Dinslaken, Stadtfest in Mülheim, Garagecraze im Druckluft – OB) fanden einige interessierte Zuhörer den Weg in die Distel. Draußen war herrliches Sommerwetter und so begab man sich zunächst in den Biergarten. Um 20:00 Uhr begann dann das Konzert mit einem beeindruckenden Gig der Band Downride, die sowohl die mitgereisten Fans, als auch eine Vielzahl an neuen Hörer mit ihrem Pearl Jam-artigen Soundmix überzeugten. Für uns hing die Meßlatte danach sehr hoch und wir legten entsprechend los wie die Feuerwehr. Die Temperatur in der Distel erhöhte sich auf gefühlte 30, 40 °C und so wurde es für alle Beteiligten zu einer schweißtreibenden Angelegenheit. Gespannt waren wir selbst darauf wie unsere beiden neuen Songs (“Bad News On The Radio” und “I’m A Man”) denn beim Publikum ankommen und dem Applaus zu Folge sind beide gut angekommen. Ein wenig Abwechslung gab es dann durch einen eingeschobenen Set mit akustischer Gitarre bevor wird dann zum Endspurt nochmals das Tempo verschärften. Nach anderthalb Stunden Vollgas und zwei Zugaben war dann, aus unserer Sicht, ein gelungener Auftritt vollbracht.
Ein herzliches Dankeschön geht von hieraus noch mal an die Wirtin Beate, an das Distel-Team, an Downride für den exzellenten Support und natürlich ans Publikum.
Bis bald
eure
Orphans of Rock